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	<title>..::schoolict::.. &#187; tutorial</title>
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		<title>Programmieren lernen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<category><![CDATA[analyse]]></category>
		<category><![CDATA[educational media]]></category>
		<category><![CDATA[gestaltungsorientierte Mediendidaktik]]></category>
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		<category><![CDATA[Programmiersprache]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich meine Lernaufgabe &#8211; die Beurteilung eines Online-Lehrganges zum Erlernen der einfachen Programmiersprache GamesScript musste ich kurz an das zuvor in den Studienbriefen Gelesene denken: Die didaktische Qualit&#228;t oder Wertigkeit eines Mediums l&#228;sst sich nicht an Merkmalen des Mediums selbst (seien sie inhaltlicher, konzeptueller oder gestalterischer Art etc) feststellen, sondern nur in dem kommunikativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20100118-1fqa1ppx23we75shrjbr57s94.png" alt="ajaxupload.js - schoolict" /></p>
<p>Als ich meine Lernaufgabe &#8211; die Beurteilung eines <a href="http://home.eduhi.at/teacher/Wuerthinger/gamescript/index.php?n1=index" target="_blank" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/home.eduhi.at/teacher/Wuerthinger/gamescript/index.php?n1=index&amp;referer=');">Online-Lehrganges</a> zum Erlernen der einfachen Programmiersprache GamesScript musste ich kurz an das zuvor in den Studienbriefen Gelesene denken:</p>
<blockquote><p>Die didaktische Qualit&#228;t oder Wertigkeit eines Mediums l&#228;sst sich nicht an Merkmalen des Mediums selbst (seien sie inhaltlicher, konzeptueller oder gestalterischer Art etc) feststellen, sondern nur in dem kommunikativen Zusammenhang, in dem das Medium Verwendung findet.</p></blockquote>
<p>Da ich den Einsatzzweck des Mediums, die Zielgruppe und das didaktische Szenario nicht kenne (es gibt wohl viele verschiedene) k&#246;nnte ich hier einfach schweigen, doch so einfach will ich es mir doch nicht machen.</p>
<p>Gleich zu Beginn m&#246;chte ich auf einen Kritikpunkt meinerseits hinweisen. Ich kann nur schwer nachvollziehen, weshalb hier eine eigene Sprache &#8220;erfunden&#8221; wurde, um die Grunds&#228;tzlichen Konzepte des Programmierens zu veranschaulichen. Lernende haben zwar die &#8220;Grundlagen des Programmierens&#8221; erlernt, k&#246;nnen diese aber erst nach einem zus&#228;tzlichen Aufwand &#8211; n&#228;mlich dem Einf&#252;gen des Wissens &#252;ber die &#8220;richtige Programmiersprache&#8221; in ihr aufgebautes Wissen &#8211; in konkreten Beispielen nutzen.</p>
<p>Vom Aufbau her, mit der M&#246;glichkeit entweder ein aufbauendes Tutorial Schritt f&#252;r Schritt abzuarbeiten oder flexibel zu den gew&#252;nschten Sequenzen zu springen,  finde ich das Lernangebot gut konzipiert. Dazu kommt das Glossar &#252;ber bestehende Funktionen und das Angebot verschiedener weiterf&#252;hrenden Aufgaben in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.</p>
<p>Ebenfalls gef&#228;llt mir die Option, dass das gelernte an Ort und Stelle angewandt werden kann. Sowohl der integrierte Code-Editor wie auch das Konsolen-Fenster f&#252;r die Ausgaben erleichtern das Arbeiten mit dem Tutorial, da nicht st&#228;ndig noch ein externer Editor bedient werden muss. Die Konsole erm&#246;glicht das Erkennen von Fehlern, allerdings nur, wenn bereits eine gewisse Wissensbasis vorhanden ist. Um die Korrektur (und damit das Lernen) zu unterst&#252;tzen w&#228;re eine umfassendere Fehleranalyse und Hinweise zu m&#246;glichen L&#246;sungsvorschl&#228;gen w&#252;nschenswert.</p>
<p>Es bestehen zwar Ans&#228;tze zur Interaktion mit den Nutzenden (in Form von &#8220;beste L&#246;sung von &#8230;&#8221; in der Aufgaben&#252;bersicht), doch diese k&#246;nnten eindeutig ausgebaut werden. So s&#228;he ich z.B. gerne eine M&#246;glichkeit, mich mit anderen Lernenden auszutauschen oder meine eigenen Ergebnisse zu pr&#228;sentieren.</p>
<p>Wenn ich als Zielgruppe Leute aus der selben Altersklasse und mit dem selben Hintergrund wie der Autor betrachte &#8211; also Jugendliche in einer Schul- oder Berufsausbildung &#8211; scheint mir die Thematik Spiele als &#8220;Aufh&#228;nger&#8221; zu nutzen recht g&#252;nstig. Ich bef&#252;rchte aber, dass diese Thematik in Kombination mit einer eigens daf&#252;r entwickelten Sprache kein breites Publikum anspricht und unter diesem Gesichtspunkt keine sinnvolle didaktische Reduktion darstellt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ich lieber an konkreten Aufgaben wiederverwendbares lerne.</p>
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		<title>M&#228;chtiges Google Maps und Google Spreadsheet</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 23:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<description><![CDATA[F&#252;r ein Projekt bei welchem verschiedene Standorte auf einer Karte mit unterschiedlich farbigen Pins markiert werden sollen und zudem noch eine &#8220;Legende&#8221; Informationen &#252;ber die einzelnen Punkte ausgeben soll, habe ich recherchiert &#8230; und bin ganz zum Schluss wieder bei der Datenkrake gelandet. Daf&#252;r, dass Google wieder einiges mehr &#252;ber mich weiss, bieten sie mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090416-b22xfyud96fb1ff2fk6gdmfs3u.jpg" alt="Google Maps" /></p>
<p>F&#252;r ein Projekt bei welchem verschiedene Standorte auf einer Karte mit unterschiedlich farbigen Pins markiert werden sollen und zudem noch eine &#8220;Legende&#8221; Informationen &#252;ber die einzelnen Punkte ausgeben soll, habe ich recherchiert &#8230; und bin ganz zum Schluss wieder bei der Datenkrake gelandet. Daf&#252;r, dass <a href="http://www.google.ch" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.google.ch?referer=');">Google</a> wieder einiges mehr &#252;ber mich weiss, bieten sie mir aber auch einen sehr exklusiven Service, welcher sich <a href="http://earth.google.com/outreach/tutorial_mapper.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/earth.google.com/outreach/tutorial_mapper.html?referer=');">Spreadsheet Mapper v2.0</a> nennt. Es handelt sich dabei um ein Google Spreadsheet, welches in meinem <a href="http://docs.google.com" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/docs.google.com?referer=');">Google Docs</a>-Account hinterlegt wird und von mir nur noch mit Angaben wie Name, Adresse, Links, Fotos etc. gef&#252;ttert werden muss und so eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Keyhole_Markup_Language" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Keyhole_Markup_Language?referer=');">KML</a>-Datei erstellt, welche in Google Earth abonniert werden kann und die gew&#252;nschten Punkte inklusive Informationen darstellt. F&#252;r diejenigen Leute, welche nicht von allen interessierten Usern verlangen k&#246;nnen/wollen, dass sie <a href="http://earth.google.com" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/earth.google.com?referer=');">Google Earth</a> installiert haben, die KML-Datei herunterladen und &#8220;installieren&#8221; &#8211; sondern einfach im Browser die Situation &#252;berblicken wollen, gibt es die M&#246;glichkeit, das ganze auch via <a href="http://maps.google.ch" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/maps.google.ch?referer=');">Google Maps</a> anzeigen zu lassen. Dies hat einen kleinen Haken &#8211; die Adresse reicht nicht, es m&#252;ssen Geokoordinaten der Standorte erstellt werden. Doch auch dies ist i<a href="http://apitricks.blogspot.com/2008/10/geocoding-by-google-spreadsheets.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/apitricks.blogspot.com/2008/10/geocoding-by-google-spreadsheets.html?referer=');">n Google Spreadsheet</a> (und mit <a href="http://www.batchgeocode.com/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.batchgeocode.com/?referer=');">vielen</a> <a href="http://gmaps-samples.googlecode.com/svn/trunk/spreadsheetsgeocoder/geocodespreadsheet.htm" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/gmaps-samples.googlecode.com/svn/trunk/spreadsheetsgeocoder/geocodespreadsheet.htm?referer=');">anderen</a> <a href="http://otherfancystuff.blogspot.com/2008/11/geocoding-with-google-spreadsheets-and.html" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/otherfancystuff.blogspot.com/2008/11/geocoding-with-google-spreadsheets-and.html?referer=');">Varianten</a>) m&#246;glich.</p>
<p>Das Vorgehen ist recht einfach:</p>
<ol>
<li>Spreadsheet bei Google <a href="http://spreadsheets.google.com/ccc?key=p-zIWuNNsnGKqQ_V-SpUsRQ&amp;newcopy" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/spreadsheets.google.com/ccc?key=p-zIWuNNsnGKqQ_V-SpUsRQ_amp_newcopy&amp;referer=');">holen</a></li>
<li>Spreadsheet ausf&#252;llen</li>
<li>Spreadsheet ver&#246;ffentlichen</li>
<li>Adresse geocodieren</li>
<li>KML-Datei bereitstellen und Ausschnitt von Google Maps in Webseite einbinden</li>
</ol>
<p>Selbstverst&#228;ndlich werden die Karten bei jeder &#196;nderung aktualisiert! Das scheint mir eine recht vielversprechende Sache zu sein!</p>
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		<title>interaktiver Workshop zum Filme machen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jul 2008 16:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich hat das ja nichts mit Schule und auch nicht viel mit neuen Medien in der Schule zu tun ... und eigentlich geh&#246;rt das Fernsehen auch schon fast nicht mehr zu den «neuen» Medien. ... In neun Modulen mit Anleitungen, Checklisten, Tipps von Videoprofis des Schweizer Fernsehens und immer wieder Frau Vetschs Kommentaren ist der Workshop gut gelungen und sowohl f&#252;r Anf&#228;nger als auch f&#252;r ambitionierte Hobbyfilmer sehenswert erlebenswert.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20080729-bxssi224qxbbcxs1d6469qha47.jpg" alt="SF Wissen Videoguide, SF Wissen-1" /></p>
<p>Eigentlich hat das ja nichts mit Schule und auch nicht viel mit neuen Medien in der Schule zu tun &#8230; und eigentlich geh&#246;rt das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fernsehen" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Fernsehen?referer=');">Fernsehen</a> auch schon fast nicht mehr zu den <strong>«neuen»</strong> Medien. Trotzdem m&#246;chte ich es nicht unterlassen hier kurz darauf hinzuweisen, dass Mona Vetsch f&#252;r einmal nicht als Moderatorin einer Reise- oder Quizsendung zu sehen ist, sonder als Leiterin eines <a href="http://videoguide.sf.tv/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/videoguide.sf.tv/?referer=');">interaktiven Workshops</a> zum Filme machen.<br />
In neun Modulen mit Anleitungen, Checklisten, Tipps von Videoprofis des Schweizer Fernsehens und immer wieder Frau Vetschs aufmunternden Kommentaren ist der Workshop gut gelungen und sowohl f&#252;r Anf&#228;nger als auch f&#252;r ambitionierte Hobbyfilmer <strike>sehenswert</strike> erlebenswert.<br />
Das Schweizer Fernsehen hat hier eine sehr gute Idee vorz&#252;glich umgesetzt, das Schauen und Lernen macht Spass!</p>
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