Tagarchiv - trigami

Migros in der Hosentasche – online Supermarkt im Taschenformat

20 Januar 2010 von Marc, Comments

[Trigami-Review]

leshop

Seit kurzem hat jeder iPhone-Benutzer die Möglichkeit, seine eigene Migros-Filiale in seinem Hosensack herumzutragen. Nicht etwa in Form eines grossen orangen M’s sondern in Form einer – etwas untypischen – grünen iPhone Applikation. Nebst Mobile Learning ist so auch Mobile Shopping möglich. Der online Supermarkt LeShop.ch steht so rund um die Uhr und an jedem Ort permanent zur Verfügung. Die einzige Bedingung ist ein iPhone mit installierter gratis Applikation und eine Verbindung ins Internet via WiFi oder 3G.

Der Supermarkt im Sack bietet verschiedene Zugänge an. Entweder man “wischt” und klickt sich durch die verschiedenen Kategorien und Unterkategorien – und wird sich bewusst welche Produkte überhaupt alle angeboten werden (es sind ca. 7000) – oder man verwendet die Suche welche automatisch aktualisiert wird. Sogar glutenfreie Produkte können so schnell aufgefunden, bestellt und nach Hause geliefert werden. Ausserdem bietet die Applikation die Möglichkeit alle Aktionen oder Neuheiten in einer Liste anzuzeigen. In Echtzeit wird ausserdem die Verfügbarkeit der Produkte im Lager angezeigt – als ich eben ein Tiramisù in den Einkaufskorb legen wollte wechselte das Symbol von «in den Einkaufskorb legen» auf «nicht vorrätig».
Ein nettes Feature sind auch die Listen. In dieser Übersicht werden einem  zum Beispiel die Lieblingsprodukte angezeigt – ich nehme jetzt einmal an, dass dies die App anhand der Häufigkeit der Käufe selber versucht herauszufinden.

Es gibt meiner Ansicht nach zwei Wehmutstropfen, einen realistischen und einen (vorläufig wohl) eher unrealistischen: 1. wäre es doch schön, wenn man sich auch direkt am iPhone anmelden könnte – ich meine jetzt nicht mit dem Webbrowser, sondern direkt in der Applikation und 2. wäre es doch sensationell, wenn man vom (Kühl)Schrank ein Foto respektive Video machen könnte und dies dann von der Applikation analysiert wird (vorher/nachher) und entsprechende Artikel nachbestellt werden oder wenn ich ein Menü eintippen respektive aus einer Liste auswählen könnte und mir die Zutaten in den virtuellen Einkaufswagen gelegt werden.

Die ersten Reaktionen sind gemäss LeShop.ch vielversprechend: Bereits eine Woche nach Aufschaltung gehört die App zu den beliebtesten Downloads in der Kategorie «Lifestyle» der Gratis-Apps im App Store. Bereits Stunden nach dem stillen Launch hatten die ersten 200 Kunden die App installiert und eine Bestellung abgesetzt.

Ein Kunde berichtete wie er die App nutzt, in dem er mit der offenen LeShop-Bestellung durch das ganze Haus geht und fehlende Produkte – von der Tiefkühlpizza direkt aus der Küche bis zur Bodylotion aus dem Badezimmer direkt bestellt, es geht aber natürlich auch aus dem Zug, Tram oder Bus.

AllinOne Fernbedienungen im Test

17 November 2009 von Marc, Comments

[Trigami-Review]

xsight

In 49% aller europäischen Haushalte gibt es 5 oder 6 Fernbedienungen und ein ähnlich grosser Teil der Befragten musste bereits anderen Familienangehörigen die Funktionsweise der Fernbedienungen erklären. Damit soll nun endgültig Schluss sein.

Seit 3 Tagen habe ich nun die Fernbedienungen OneForAll Xsight Touch und Xsight Color zum Testen in Betrieb. Laut Hersteller soll es damit möglich sein, bis zu 18 Geräte zu steuern. Mein persönliches Fazit gleich vorne weg, Für meine 3 Geräte (TV, HD-Recorder, iMac) rentiert es sich nicht – zumal ich den iMac eigentlich nie mit der Fernbedienung bediene.
Ansonsten fand ich die Touch-Version eindeutig Benutzerfreundlicher. Das Touchdisplay, der wiederaufladbare Akku (mit Dockingstation) und die bessere Haptik bewirken, dass ich diese Version der etwas günstigeren Version “Colour” – welche zwar auch über ein Display verfügt, jedoch mit Tasten seitlich davon bedient werden muss – vorziehe. Ein schönes Feature ist, dass auf beiden Displays die Senderlogos angezeigt werden
Einen kleinen Wehmutstropfen gibt es, die Software für die umfassende Konfiguration am PC steht nur als Windows-Version bereit.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, ohne PC gewisse Einstellungen vorzunehmen oder gar von den zu ersetzenden Fernbedienungen zu lernen. Und wenn man einen Win-PC hat mit welchem man die Fernbedienung ansteuern kann, so hat man in der Tat komfortable Möglichkeiten, das Gerät an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.

Weitere Features der Fernbedienung(en):

  • Einrichten von bis zu 72  Lieblingssender inkl. der bekannten Senderlogos
  • Benutzerprofile zum Gruppieren der Lieblingssender
  • Ein Tastendruck startet Ihren TV, ihr Heimkinosystem und die DVD
  • Lernfunktion zum Hinzufügen aller Funktionen der Originalfernbedienung auf das Tastenfeld der Xsight
  • Erlaubt das Hinzufügen, umbenennen und verschieben der grafischen Tasten auf dem Xsight Bildschirm

Wie es sich gehört, wird rege Social Marketing betrieben, der Hersteller bewirbt sein Produkt via facebook und twitter. Leuten, welche mit de mGedanken spielen, sich eine der Fernbedienungen anzuschaffen seien die jeweiligen Produkteseiten bei amazon.de mit einigen Rezensionen empfohlen.

Für all jene, die noch skeptisch sind, bietet One For All ab sofort ein ganz spezielles Angebot. Einfach eine Xsight (Touch und Colour) kaufen und vier Wochen ganz bequem entdecken und ausprobieren. Falls der Kunde nicht zufrieden sein sollte, hat er nach Ablauf der Probezeit die Möglichkeit, seine Xsight zurück zu schicken und bekommt den Kaufpreis voll erstattet.Mehr Informationen gibt es auf der Webseite.

Bookfactory holt auf!

3 August 2009 von Marc, Comments

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daumenkino_0.jpg 359×252 pixels

BOOKFACTORY ist in letzter Zeit bei der Wahl meines Fotobuchproduzenten wieder etwas ins Hintertreffen geraten. Andere boten mehr und bessere Qualität. Doch der Fotobuchproduzent der ersten Stunde – und übrigens auch lange meine 1. Wahl – hat nun einen grossen Sprung nach vorne gemacht. Einerseits bietet er nun die von mir lange gewünschte Option, Bücher ab selber erstellten PDFs drucken zu lassen, andererseits hat er sein Angebot mit verschiedenen neuen Buchformaten und neuen innovativen Produkten gepimpt.
Dazu gehören personalisierte Kinderbücher und Daumenkinos.
Ein weiterer Service von BOOKFACTORY sind zwei Podcasts in welchen der Büchermacher Ralph Turtschi wie man attraktive Fotobücher erstellt.
Daumenkinos sind wohl allen bekannt. Viele Seiten, auf welchen eine Kürzestgeschichte oder nur eine einfache Animation wie in einem Film ablaufen. Als Kind habe ich öfters so «Filme» gemacht – Nun kann man bei BOOKFACTORY diesen Vorgang umkehren. Anstatt aus vielen Bildern einen Film (Daumenkino) zu produzieren, kann man seine eigenen Handyfilme hochladen und daraus ein 50-seitiges Daumenkino erstellen lassen.Zukünftig kann der Benutzer wählen ob er seine eigenen Videos mit der Online-Applikation hochladen oder einen bereits vorgefertigten Film verwenden möchte; der eigenen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Jeder Zustand, der sich in Farbe, Form, Bewegung verändert, kann im Daumenkino dargestellt werden.
Egal ob als Hochzeitseinladung, als «analoge Videobotschaft», als Erinnerung an die letzten Ferien oder als im Unterricht hergestellte Animation – das Daumenkino bietet eine schöne Möglichkeit einmal ein wenig vom Bildschirm wegzuschauen.

Mein Daumenkino ist bereits bestellt und ich bin gespannt auf das Ergebnis.
Die Buchbinderei Burkhardt AG aus Mönchaltorf bietet auch «Mengenrabatt». Ein Daumenkino kostet CHF 14.90, bei einer Bestellung von zwei gleichen Exemplaren werden CHF 19.90 verrechnet und bei mehreren schlägt jedes zusätzliche Exemplar mit CHF 9.90 zu Buche.
Den Lesern meines Blogs, welche selber ein Daumenkino erstellen möchten, offeriert BOOKFACTORY einen 20 %-Rabatt: Einfach den Code „Popcorn1“ (gültig bis Ende 2009) bei der Bestellung angeben.

TicknTalk

27 Juli 2009 von Marc, Comments

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TICKnTALK - das Browser Add-on für den unzensierten Link- und Meinungsaustausch

Ich twittere, blogge, facebooke, xinge und nun kommt noch ein Verb mehr dazu – tickntalken. Bei TicknTalk handelt es sich um eine Social Community, welche auf einer Browser-Sidebar für Firefox oder Internet Explorer basiert. Diese ermöglicht es TicknTalk-Nutzern während des Surfens interessante Webseiten, Bilder, Videos etc. zu kommentieren, ohne dass dafür vom Webseitenbetreiber entsprechende Möglichkeiten geboten werden.So hat man eine einfache Möglichkeit, seine Lieblingsseiten und -blogs, seine liebsten Youtube-Videos oder andere Web-Schmankerl für andere zu markieren und so populär zu machen oder Leute mit den selben Lieblingsseiten kennen zu lernen und weitere «Sehenswürdigkeiten» zu entdecken. Andererseits könnte man durch die unzensierte Meinungsäusserung auch Webseiten mit Kommentaren versehen, welche problematische Geschäftsmodelle verfolgen, um andere zu warnen.
In der neusten Version bietet TicknTalk auch die Verknüpfung mit Twitter. So werden nicht nur die TicknTalk-Freunde, sondern gleich auch noch die Twitter-Follower über sehenswerte Entdeckungen informiert. Das Add-On lässt sich per Klick auf diesen Link installieren.
Ich habe mir den Dienst einmal angesehen (und dies nicht nur wegen den Gewinnspielen: Twittergewinnspiel und Bloggergewinnspiel) und bereits einige «Ticks» und ein paar «Talks» abgesetzt und bin sehr gespannt, wie sich das Ganze weiter entwickelt. Ich werde in den nächsten Tagen und Wochen den Dienst auf Herz & Nieren prüfen und an dieser Stelle berichten.

neue Fotobücher von ExtraFilm.ch

23 Juli 2009 von Marc, Comments

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Fotobuch-Übersicht – Fotoservice ExtraFilm

ExtraFilm.ch wartet schon wieder mit Neuerungen und grosszügigen Sommerrabatten – bis Ende Oktober gibt es 20 % Rabatt auf Fotobücher und andere Produkte- auf. Die neuen Fotobücher von ExtraFilm lassen keine Wünsche mehr offen. So sind nun vom kompakten Taschenbuchformat bis zum A3-Fotobuch alle Formate vertreten. Das Cover kann wahlweise mit eigenem Foto oder in 12 eleganten Bezügen gestaltet werden. Für die Gestaltung der 7 Fotobuchformate kann aus über 140 Designvarianten und gewählt werden.

Zudem können die Fotobücher nun auch mit verschiedenen Zusatzfeatures ausgestattet werden: es seien da z.B. die extra Polsterung zur Verbesserung der Haptik, die zusätzlichen Seiten um handschriftliche Notizen anzubringen oder die transparenten Zwischenblätter (Schutz) erwähnt. So entstehen theoretisch über 50′000 verschiedene Buchvarianten. Eine davon habe ich gewählt, nach dem ich mir die Bestellsoftware DESIGNER auf der Website heruntergeladen habe, um mein eigenes Fotobuch zu gestalten.

Die Farbfamilien reichen von harmonisch/erdig über bunt/poppig bis hin zu schlichten schwarz/weiss-Varianten. Ausserdem macht ExtraFilm Vorschläge für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Einladungen, Hochzeit, Baby etc.

Mit der neuen Software macht die Erstellung von Fotoalben Spass – kleben war gestern. Heute wird geklickt und in der Software des öfteren mit der rechten Maustaste, um von den vielfältigen Bild- und Textfunktionen der Software oder den Bildbearbeitungsfunktionen (besonders komfortabel funktioniert die Bearbeitung der Bilder auf den einzelnen Seiten, jedes Bild kann in der Grösse variiert oder an eine andere Stelle gezogen werden) zu profitieren. Neben den eigenen Fotos ist es auch möglich Texte, Rahmen und Symbole auf den Seiten einzubinden. Würde die Software auch noch als Mac-Version vorliegen, wäre das Pass gleich doppelt.

Die Produkte werden auf hochwertiges 170 g- bis 250 g-Glanzpapier gedrukt. Alle Buchcover haben eine satte Polsterung, die dem Produkt eine hochwertige Haptik verleihen. Zwei der Formate gibt es sogar mit einem Ausschnitt-Fenster auf der Vorderseite, durch welche ein Bild auf der ersten Seite sichtbar wird. Eine Heissklebebindung gebunden Bücher garantiert Stabilität welche auch nach mehrmaligem Durchblätterns immer noch für Freude an dem Buch sorgt. Bei allen Fotobüchern hat man die Gelegenheit eine Geschenk- oder Präsentierbox dazu zu bestellen.

linsenmax.ch

22 Juli 2009 von Marc, Comments

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linsenmax

Linsen sind im Trend und ich kenne viele, welche darauf schwören. Die Gründe dafür sind vielseitig: Komfort, die Produkte werden immer ausgereifter und für Leute die bis anhin aus diversen Gründen keine Linsen tragen konnten, gibt es plötzlich neue Produkte auf dem Markt, die auch von diesen Personen vertragen werden. Kontaktlinsen haben viele Vorteile gegenüber einer Brille: Für sportliche Menschen sind Kontaktlinsen einfach praktischer und auch sicherer. Zudem entfällt das lästige Reinigen der Brille (zumindest bei Tageslinsen!).

Von den Focus Dailies Tageslinsen zum Beispiel setzt man jeden Tag ein neues, frisches Paar ein. Diese Kontaktlinsen lassen sehr viel Sauerstoff direkt ans Auge – ein Grund für den anhaltenden exzellenten Tragekomfort und die dauerhafte Verträglichkeit der Linsen. Die einzigartigen Herstellungs- und Materialeigenschaften der Focus Dailies haben es möglich gemacht, jede Kontaktlinse stets identisch zu reproduzieren. Das garantiert dem Trager eine durchgehend hervorragende Qualität Tag für Tag, Linse für Linse.

Der Tragkomfort hat sich in den letzten Jahrzehnten immer mehr verbessert. Früher waren nur harte Kontaktlinsen erhältlich. Vor allem Tageslinsen spürt ein Träger kaum noch. Die Monatslinsen weisen auch einen hohen Tragkomfort auf, sofern man die Linsen richtig reinigt und zur rechten Zeit auswechselt.

All den Linsenträgern und Linsenträgerinnen wird nun von linsenmax.ch eine gute Möglichkeit zum Versand günstiger Kontaktlinsen angeboten. Kein anderer Online-Shop in der Schweiz hat derart attraktive Preise und ein grosses Sortiment zu bieten. Bei einer Bestellung mit einem Warenwert von mehr als 100 Franken erfolgt die Lieferung sogar versandkostenfrei und … Hier der thematische Bezug zum Blog: “wer ein Fan der Linsenmax-facebook-Seite wird, kriegt CHF 10.- Rabatt auf die nächste Bestellung”. Zudem gibt es noch das «Kunden werben Kunden»-Programm bei dem es pro Vermittelten Neukunden wiederum eine Gutschrift von CHF 20.- auf die nächste Bestellung gibt.
Da der Preis bei Kaufentscheidungen nicht das einzige Kriterium ist, setzt Linsenmax auch auf Benutzerfreundlichkeit, vielfältige Bestellmöglichkeiten und guten Kundenservice. Wie das gesamte Internet ist auch ein Online-Shop ständig in Bewegung und es müssen immer neue Anpassungen gemacht werden, die schlussendlich dem Kunden zu Gute kommen. Auch wer keine Kreditkarte besitzt, hat die Möglichkeit billige Kontaktlinsen online zu bestellen, Bestellungen sind auch per Vorauszahlung möglich. Somit kann jeder seine Linsen bei Linsenmax beziehen.

Linsenmax bietet ein Sortiment, das alle Wünsche und Bedürfnisse befriedigt. So können nebst Jahreslinsen, 2-Wochen-Linsen und Monatslinsen auch Linsenpflegemittel oder Fun-Kontaktlinsen und vieles mehr bestellt werden.

ricardo.ch wird 10 Jahre alt

22 Juli 2009 von Marc, Comments

[Trigami-Anzeige]

ricardo.ch - 2000

Wie doch die Zeit vergeht! Das Online-Auktionshaus meines Vertrauens – ricardo.ch – wird bereits 10 Jahre alt. Es wurde im Jahre 1999 gegründet und gehört heute zur südafrikanischen Mediengruppe Naspers. Ricardo.ch ist die klare Nummer 1 in der Schweiz und zählt heute mehr als 1 Million Mitglieder und bietet über 500′000 unterschiedliche Angebote (Fixpreis & Auktionen) täglich.

Um dieses Jubiläum zu feiern veranstaltet das Online-Auktionshaus einen Wettbewerb. Ab dem 22.07.2009 möchte ricardo.ch mit ricardo Globeshopper Challenge 2009 die Schweizer Online Community mit einem interessanten Angebot angehen. Die Internet Benutzer werden auf verschiedenen Communities und Sites aufgerufen Globeshopper für ricardo.ch und die facebook Community zu werden.

Shopping in Rio, L.A. oder Bangkok? Man kann/soll sich als Zweierteam bewerben in dem man der Facebook-ricardo.ch-Community beitritt und sich mit einem Foto oder Video und einem kurzen knackigen Begleittext vorstellt.

Alle anderen Benutzer werden dann aufgerufen, über die kreativsten und originellsten Beiträge abzustimmen. Auf die Gewinner warten drei Reisen im Wert von je CHF 10’000.- . Wird eine Einzelperson als Sieger oder Siegerin erkoren, erhält diese Person CHF 5′000.- für ihre Reise. Die Flugtickets werden von ricardo.ch organisiert und sind in der Gewinnsumme enthalten.

Bei den Bewerbern für den ricardo Globeshopper Challenge 2009 sind Reiselust, Kaufrausch und Bloggerqualitäten gefragt. Die Gewinner gehen mit einem klaren Auftrag auf Reisen: Landestypische Dinge für CHF 250.- pro Person kaufen und auf ricardo.ch bei der Rückkehr verkaufen und dabei im Blog Tagebuch führen, für alle, die schon ganz heiss auf die Souvenirs und die Urlaubsabenteuer sind. Natürlich bleibt noch genug Zeit zum gemeinsamen chillen in fernen Landen. Auch dabei hilft ricardo.ch den reisenden, kaufwütigen, bloggenden Glückspilzen.

Und so kann man mit ein bisschen Glück gratis Ferien in Los Angeles, Bangkok oder Rio gewinnen: Internet Benutzer werden eingeladen Fan von dem für die Kampagne erstellten facebook-Profil zu werden und sich dort allein oder mit einem Partner für ihre Lieblingsdestination mit Foto und/oder Video und einem überzeugendem Text zu bewerben. Unter allen Bewerbern wählt ricardo die Finalisten, die dann von der Community gevoted werden.

paysafecard

20 Juli 2009 von Marc, Comments

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paysafecard

Wer ist nicht auch schon von Skeptikern in die Diskussion verwickelt worden, ob nun die sensiblen Kreditkartendaten für Transaktionen im Internet gefahrlos hergegeben werden können oder nicht. Den meisten mögen die Argumente bekannt sein.
In diesem Beitrag möchte ich eine einfache und sichere Alternative vorstellen – eine Prepaidkarte für Internetkäufe – die paysafecard. Das Unternehmen mit Sitz in Wien, London und Bern hat sich in den letzten Jahren zum führenden Prepaid Online-Zahlungsmittel in Europa entwickelt.

Die Bezahlung mit der paysafecard ist ganz einfach. Will man eine solche erwerben, so sucht man sich im Storelocator eine der über 4000 Verkaufsstellen in der Schweiz aus und sucht diese auf. Zu diesen Verkaufsstellen gehören nebst MediaMarkt, FUST, Tankstellen, Kiosken auch alle TouchScreen Billetautomaten der SBB, so sollte eigentlich jeder in seiner näheren Umgebung die Möglichkeit haben, eine paysafecard zu beschaffen.

Im Webshop (aktuell bieten vor allem Dienstleister für Spiele- und Musik-Downloads diese Möglichkeit an) kann man dann mit der 16-stelligen Nummer fast wie mit einer Kreditkarte bezahlen. Ausser den Vorteilen, dass die Transaktion völlig anonym und praktisch risikofrei abgewickelt werden können. Selbstverständlich ist es möglich in Fremdwährungen zu bezahlen oder verschiedene Guthaben zu kombinieren. Hat man einmal vergessen wie viel oder ob überhaupt noch Guthaben auf der Karte ist, kann man dies einfach über ein Webinterface anfragen.

Neu ist ein spezieller Games-Kanal vorhanden, wo sich die geneigten Konsumenten bedienen können. Dazu wurde auch ein Games-Channel Newsletters eingerichtet. Wer sich registriert hat die Möglichkeit jeden Monat paysafecard’s à CHF 25.- zu gewinnen, welche unter den Neuanmeldungen verlost werden.

Die paysafecard gehört zu den Gewinnern des paybefore awards 2009 in den USA, in der Kategorie «BEST NON-U.S. PREPAID PROGRAM»

Mit paysafecard lässt sich übrigens auch ganz kontrolliert zugleich bei Online-Wettanbietern und bei Online-Poker Anbietern mittun. Wie bei Prepaid-Karten fürs Handy, können so die Kosten ganz genau eingeschränkt und unter Kontrolle gehalten werden.

Ich war jung und brauchte das Geld …

6 Juli 2009 von Marc, Comments

Trigami | The Blog-Marketing Network

Vor geraumer Zeit habe ich einmal eine Umfrage gestartet, wie die Werbung in meinem Blog aufgenommen wird. 40 % sprachen sich bis heute gegen die Werbung und für einen werbefreien Blog aus. Die anderen 60% finden die Werbung nicht so schlimm, als dass sie entfernt werden müsste.
Mich würden auch konkrete Kommentare zur Werbung in meinem Blog interessieren, damit ich mir weitere Gedanken machen kann. Vorerst habe ich entschieden weiterhin Aufträge von trigami entgegenzunehmen, da

  • ich mit trigami sehr zufrieden bin
  • ich persönlich dieses Experiment sehr spannend finde und auch immer wieder neue Produkte testen oder mir anschauen kann
  • (siehe Titel)

Ich werde aber in Zukunft bei der Auswahl der angenommenen Kampagnen etwas vermehrt darauf achten, das die beworbenen Produkte auch meinen Bloginhalten entsprechen.

Trigami, Werbung oder Information?

23 Juni 2009 von Marc, Comments

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Schon seit längerem habe ich mich bei Trigami angemeldet und schreibe Reviews zu bestimmten Produkten. Ich sehe es eigentlich als Experiment an und habe bisher nur Angebote angenommen, welche von mir aus gesehen auch in dieses Blog passen. Zwar ist die Werbung als Trigami-Review gekennzeichnet, Trigami schreibt das so vor, ist aber wie ein Blogbeitrag formuliert. Nun da ich mit dem «Experiment» endlich so ein klein wenig Geld zu verdienen beginne, plagt mich das «schlechte Gewissen»und ich frage mich, ob dies meine Leser und Leserinnen stört?