Kleiner Indianer Ayasha

Eben via @dworni gefunden und von Hossein Afzail erschaffen.
Is it fullmoon? Wo bleibt da die Primärerfahrung?

Haben wir eigentlich völlig den Verstand verloren?
Nach der schon ziemlich sinnfreien Seite istheapplestoredown.com gibt es nun auch die völlig sinnfreie Seite isitfullmoon.com – welche sogar eine API bereitstellt, um den Dienst auf anderen Webseiten zu nützen.
Wo bleibt denn die Primärerfahrung der kalten klaren Vollmondnacht?
Weil Bildung mehr ist als virtualitätsbezogene Computerbildunq, brauchen Heranwachsende vorauslaufende natürliche und wirklichkeitsbezogene Gegengewichte zur binären Logik, nämlich Sacherfahrung, Primärerfahrung, originale Begegnung, Langsamkeit sachbezogenen Forschens und Verstehens, gemeinsame und dialogische Erfahrung, Gemeinschaftserlebnisse usw.. um Wirklichkeit und Fiktion unterscheiden zu lernen.
iLearnIT – (wie) geht’s weiter?

Im Jahr der Informatik (2008) wurde iLearnIT von der PHZ lanciert – nach lerntagebuch.ch schon wieder ein innovatives Produkt der PHZ, welches ICT und die Grundprinzipien der Informatik in die Volksschule bringen will. Doch seit Anfang kommt das Projekt nicht so recht aus den Startlöchern – von 12 geplanten Einheiten sind 2 veröffentlicht. Auch das Forum hat seit fast einem halben Jahr keinen neuen Eintrag mehr erfahren …
Ähnlich wie auf dem Bild ist wohl das «entwickeln» eines Weges schwieriger als gedacht – oder die Wirtschaftskrise hat ihre Krallen ausgestreckt.
Wird das Projekt noch weiter verfolgt oder ist es gestorben?
Schweinegrippe

Die Schweinegrippe kommt … da sind sich die Experten einig. Dies ist aber auch schon der einzig gemeinsame Nenner. Wann sie kommt, wer besonders gefährdet ist, wie man sich nun ganz genau verhalten soll … fast zu all diesen Punkten gibt es unterschiedliche Ansichten. Auf der Webseite des Bundes sind nun die wichtigsten Hygiene- und Schutzmassnahmen aufgelistet: HIPI – Hände waschen … In ein Papiertaschentuch husten oder niesen … Papiertaschentuch entsorgen … In die Armbeuge husten oder niesen
Wie werde ich ein guter oder berühmter Blogger?
Persönlich bin ich der Meinung dass aus gut nicht automatisch berühmt folgt und schon gar nicht umgekehrt. Trotzdem finde ich die Skizze recht anschaulich …

Via Penelope Trunk bin ich per Zufall auf eine etwas seriösere Auflistung von Bedingungen für gute Blog-Postings gestossen:
1. Starte mit einem «Boom» – die ersten Worte müssen Eindruck machen und «fesseln»
2. Sei kurz – nichts ödet mehr an, als seitenweise Text
3. Pflege deine Verbindung zu deinen Lesern – denn ein Blogger hat eine nähere Beziehung zu seinen Lesern als jeder andere Journalist
4. Sei leidenschaftlich – schreibe über Dinge zu denen du wirklich was zu sagen hast
5. Recherchiere – sag aber auch deine Meinung
Den vollständigen Artikel gibt es hier .
Nicht nur Medienpädagogen Bloggen

Nicht nur Medienpädagogen bloggen, neben Sibylle’s ICT Blog , Stan’s Blog oder Beat’s Weblog habe ich auch Australian News abonniert, ein Blog in welchem eine Kollegin in regelmässigen Abständen von ihrem Auslandaufenthalt berichtet.
Prävention ist wichtig!
Ein bekannter und zwei wohl weniger bekannte, jedoch ähnlich beeindruckende “Werbespots” welche für mehr Sicherheit für Kinder im Internet “werben”.
Menschen, Bildung … Medienbildung

Eben habe ich die Seite medienbildung.ch via BullinoBlog entdeckt. Es handelt sich dabei um ein Produkt der PHZH. Die Seite bietet Informationen für Lehrpersonen, Schuleitungen, Behörden, Eltern und Fachstellen rund um das Thema Medien und Schule. So werden Lehrerinnen und Lehrer, welche Kurse und Beratungen für den gezielten Einsatz von Medien im Unterricht suchen entsprechende Kurse angeboten, Schulleitungen und Behörden finden Informationen und konzeptionelle Unterstützung bei der Erstellung von Medien- und ICT-Konzepten und Eltern oder Fachstellen finden Hinweise auf Referenten und Berater zu Themen rund um die Medienbildung.
Was ist eigentlich Medienbildung überhaupt? Die Seite selber gibt folgende Antwort:
Der Begriff ersetzt zum einen die früheren Begriffe Medienerziehung (die sich auf traditionelle Medien wie Film, Zeitung, Fernsehen, Fotografie ausrichtete) und Informatik bzw. Schulinformatik (die sich mit Computer bzw. digitalen Medien befasste). Zum andern weist er auf die Bildungstradition hin. Medien-bildung hat Selbstbestimmung und umfassende Mündigkeit zum Ziel.
Medienbildung umfasst daher ausdrücklich nicht nur Anwendungsfähigkeiten in der Nutzung von Medienbeiträgen, sondern auch die Fähigkeit, Medienbeiträge oder gar Mediensysteme kritisch und kompetent zu reflektieren, Medienwirkungen zu erkennen oder selbst kompetent eigene Medienbeiträge zu produzieren.
interaktiver Workshop zum Filme machen

Eigentlich hat das ja nichts mit Schule und auch nicht viel mit neuen Medien in der Schule zu tun … und eigentlich gehört das Fernsehen auch schon fast nicht mehr zu den «neuen» Medien. Trotzdem möchte ich es nicht unterlassen hier kurz darauf hinzuweisen, dass Mona Vetsch für einmal nicht als Moderatorin einer Reise- oder Quizsendung zu sehen ist, sonder als Leiterin eines interaktiven Workshops zum Filme machen.
In neun Modulen mit Anleitungen, Checklisten, Tipps von Videoprofis des Schweizer Fernsehens und immer wieder Frau Vetschs aufmunternden Kommentaren ist der Workshop gut gelungen und sowohl für Anfänger als auch für ambitionierte Hobbyfilmer sehenswert erlebenswert.
Das Schweizer Fernsehen hat hier eine sehr gute Idee vorzüglich umgesetzt, das Schauen und Lernen macht Spass!
Online-Quiz zu Medienkompetenz

Media | nrw veröffentlicht das Medienkompetenzquiz. Ich habe bei der schweren Web 2.0 Variante 9 von 11 Fragen richtig beantwortet
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