Flashkartenlernen mit Cobocards

Cobocards ist ein viel versprechendes Web 2.0 Produkt, welches ein kooperatives Onlinelernen mit den altbewährten Karteikarten ermöglicht.
Neue Eindrücke

Nun, die erste Präsenzveranstaltung ist durch. Neuer Ort – Duisburg ist gar nicht mal so übel wie’s auf den ersten Blick scheint, wenn man aus der Bahn steigt und der Campus liegt schön und ist gut zu erreichen. Was will man mehr?
Wie immer heisst ein Neustart auch neue Leute – als Mitstudierende und als Dozierende. Hier trügt der erste Eindruck nicht; alles interessante und nette Leute. Jedoch nicht wie man vermuten könnte nur Leute aus bildungsnahen Bereichen, was die Zusammenarbeit hoffentlich noch spannender macht.
Nach einer Vorstellungsrunde, Fotosession und einer Begrüssung durch Herrn Kerres gings dann gleich los, zuerst ein Überblick über unser Studium und danach eine Einführung in jenes Tool, welches uns die nächsten vier Semester mit Stoff versorgt. Am Abend gings dann zum gemeinsamen Nachtessen wo auch die Lerngruppen gebildet werden sollten. Das Bilden von zwei Gruppen ging recht einfach, doch dann musste auch noch ein Name vergeben werden …!
Schlussendlich haben wir aber auch das souverän gemeistert.
Heute Samstag galt des dann in diesen Gruppen Wünsche und Befürchtungen für die Online-Phasen zu sammeln und Regeln für die Zusammenarbeit zu definieren. Eine der Hauptbefürchtungen unserer Gruppe: Das Zeitmanagment. Werden wir es schaffen, jeweils all unsere Termine – die von EduMedia und die unserer Familien und Arbeiteber – zu koordinieren?
Nun sitze ich also im Zug zurück in die Schweiz und bin gespannt, was uns unser erstes Online-Meeting und unsere ersten Lernaufgaben bringen … irgendwo beschäftigt mich aber noch die Frage ob ich dass denn tatsächlich alles hinkriege – wie immer wenn etwas Neues ansteht – Medienprojekte, Masterarbeit, Wahlpflichtfächer … und irgendwie wäre es doch cool, wenn man da so einen roten Faden hinein “ziehen” könnte, welcher dann in einer Masterarbeit gipfelt …
Mächtiges Google Maps und Google Spreadsheet

Für ein Projekt bei welchem verschiedene Standorte auf einer Karte mit unterschiedlich farbigen Pins markiert werden sollen und zudem noch eine “Legende” Informationen über die einzelnen Punkte ausgeben soll, habe ich recherchiert … und bin ganz zum Schluss wieder bei der Datenkrake gelandet. Dafür, dass Google wieder einiges mehr über mich weiss, bieten sie mir aber auch einen sehr exklusiven Service, welcher sich Spreadsheet Mapper v2.0 nennt. Es handelt sich dabei um ein Google Spreadsheet, welches in meinem Google Docs-Account hinterlegt wird und von mir nur noch mit Angaben wie Name, Adresse, Links, Fotos etc. gefüttert werden muss und so eine KML-Datei erstellt, welche in Google Earth abonniert werden kann und die gewünschten Punkte inklusive Informationen darstellt. Für diejenigen Leute, welche nicht von allen interessierten Usern verlangen können/wollen, dass sie Google Earth installiert haben, die KML-Datei herunterladen und “installieren” – sondern einfach im Browser die Situation überblicken wollen, gibt es die Möglichkeit, das ganze auch via Google Maps anzeigen zu lassen. Dies hat einen kleinen Haken – die Adresse reicht nicht, es müssen Geokoordinaten der Standorte erstellt werden. Doch auch dies ist in Google Spreadsheet (und mit vielen anderen Varianten) möglich.
Das Vorgehen ist recht einfach:
- Spreadsheet bei Google holen
- Spreadsheet ausfüllen
- Spreadsheet veröffentlichen
- Adresse geocodieren
- KML-Datei bereitstellen und Ausschnitt von Google Maps in Webseite einbinden
Selbstverständlich werden die Karten bei jeder Änderung aktualisiert! Das scheint mir eine recht vielversprechende Sache zu sein!
Leser meines Blogs?

Das Wichtigste zuerst: Ich plane in den nächsten Tagen (Wochen?) den RSS-Feed dieses Blogs zu feedburner umzustellen, so habe ich nämlich auch ein wenig die Kontrolle über die Feed-Statistiken und sehe, wer wie viele Leser und Leserinnen mein Blog oder eben meinen RSS-Feed lesen.
Google Analytics sagt mir es seien ca. 30 Aufrufe pro Tag, einige auch über facebook. Doch wer sind diese Leute?
Es würde mich freuen, wenn sich einige der “heimlichen” Leser/innen einmal zu Wort melden würden. Mich würde zum Beispiel interessieren ob die Werbung, welche ich ab und zu via Trigami poste störend wirkt ob sie egal ist, oder ob sogar der eine oder die andere darauf reagiert hat?
Frühlingsputz bei ExtraFilm

Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys!
Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.
Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 35 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur CHF 0.15 und eine Vergrösserung auf 13 cm CHF 0.49 statt 0.65. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für CHF 21.90 statt 24.90 erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.ch hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.
Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.
Über Extra Film:
Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.ch einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

